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die hier angezeigte Domain befindet sich bereits seit mindestens 2018 im Besitz des Domaininhabers!

Diese Seite dient seit dem 14.05.2020 ausschliesslich der Klarstellung der von Frau Petra Sch. per sozialer Medien vorgenommenen Veröffentlichung von Sachverhalten,

die noch der gerichtlichen Prüfung bedürfen!

 

noch ein persönlicher Hinweis:

Jeder, der Kontakt zu einer Domina aufnimmt, sollte sich 2x oder gar mehrmals überlegen, ob und was er ihr anvertrauen mag und welches Rollenspiel vielleicht sogar zu viel von ihm selbst preisgibt, was ihn später für Erpressung oder andere strafbare Handlungen angreifbar macht!

So vertraute jemand besagter "Dame" an, dass er beinahe seinen Bruder durch Krankheit verloren hätte, worauf diese wollte: "Wir spielen dies nun als wahren Verlust gedanklich ganz extrem durch und Du wirst sehen, dass die Qual meiner Folter allen Seelenschmerz überlagert und vergessen lässt!" (Zitat "Dame") In mehreren Telefonaten beschrieb sie ihm dann über Stunden, welch Höllenqual sie ihm real bereiten wolle!







Petra Sch.  ./.  Uwe F.

Unmittelbar nach Zustellung der Verfügung wird der Antrag auf gerichtliche Entscheidung gestellt!

Das von der Antragstellerin groß per sozialer Medien publizierte Schriftstück, hat nichts mit einem gerichtlichen Urteil gemein, es ist lediglich ein Beschluss, der auf den Anschuldigungen der Antragstellerin gegründet ist, aber nichts darüber aussagt, ob die Vorwürfe wirklich wahrheitsgemäß sind oder es sich um falsche Anschuldigungen handelt!  Dies wird das Hautsacheverfahren mit rechtskräftigem Urteil erst erbringen!


Veröffentlichung der Frau Petra Sch. auf Twitter (wobei deren Veröffentlichung u.U. noch strafbare Hintergründe hatte, siehe abweichende Schwärzung im Original auf Twitter)




Vorab durfte der Antragsgegner per Twitter & Instagram von dieser Verfügung Kenntnis erlangen, denn die Verfügung wurde dem Antragsgegner zum Zeitpunkt der durch Frau Petra Sch. groß angelegten Publikation, noch gar nicht zugestellt!  Wäre diese Sache gar so dringlich gewesen und wäre dieses vorgetragene Schutzbedürfnis wohl wirklich existent, so hätte die Antragstellerin, die schliesslich lt Beschluss anwaltlich beraten und vertreten ist, sich eine beglaubigte Ausfertigung des Beschlusses aushändigen lassen und die sofortige Zustellung an den Antragsgegner selbst bewirken können! Es stellt sich daher wirklich die Frage nach dem eigentlichen Grund für diese Antragsstellung und auch die Publikation!

Eigentlich aber sagt dieser Umstand und auch die groß angelegte öffentliche Publikation wohl bereits alles über die wahren Beweggründe für diese Verfügung!


Der Antragsgegner hatte bereits vor geraumer Zeit gegenüber der Antragstellerin bekundet, keinerlei Kontakt mehr zu ihr pflegen zu wollen und sich in den vergangenen Wochen nur noch an die Antragstellerin mit der Bitte gewandt, sie möge ihr Stalking und ihre rufschädigenden Aktionen gegenüber seiner Frau unverzüglich einstellen! Entsprechende Aufforderungen und Verbote wurden der Antragstellerin auch bereits per Einschreiben zugestellt!



Hier noch die Klarstellung zu einem netten Posting der "Dame" bei Instagram (auch hier kommt u.U. noch ein strafbarer Aspekt bzgl Schwärzung im Original bei instagram hinzu):  



die "Dame" irrt hier gleich in mehrerlei Hinsicht!

Entscheidend ist aber, dass es sich hier gar nicht um ein Urteil handelt!

Es ist ein vorbeugender Beschluss!  Das Hauptsacheverfahren kommt erst noch!
Im Augenblick besteht das gesamte Verfahren nur aus dem, was besagte "Dame" bei Gericht einreichte!
Und was die Behauptung "unbelehrbarer Stalker" (strafrechtlich relevant, denn dies trifft nicht zu) ist nur anzumerken, dass es sich bei dem Antragsgegner um den Arbeitgeber handelt, in dessen Firma die Antragstellerin eine Anstellung aufnehmen wollte, sowie um den Mann, dessen Ehefrau die Antragstellerin massivst stalkte und deren Gewerbetrieb sie wohl schädigen wollte!
Den mit dem Antragsgegner ausgehandelten Job als Lektorin nahm die Antragstellerin auch nicht auf, denn dafür hätte sie natürlich arbeiten müssen und das wollte sie dann dort wohl doch nicht und zog es vor, dem Arbeitgeber und hier Antragsgegner eine Klage in Höhe von 20.000,- Eur per Mahnbescheid anzudrohen, in dem dann auch zu lesen ist "die Antragstellerin hat erklärt, dass der Anspruch nicht von einer Gegenleistung abhängt"!
Die Eröffnung des Verfahrens mit entsprechend begründeter Klageschrift steht hier noch aus, doch darf versichert werden, dass der dort Beklagte wirklich ausgezeichnet vorbereitet ist!
Das Ergebnis der Nichtzahlung durch den Arbeitgeber sieht man dann hier:   wohl geplante Verleumdung und Rufschädigung



Weiterungen werden leider unmittelbar nach dem WE folgen müssen!

soweit für heute 17.05.2020, wobei der Seitenbetreiber versucht, stets zeitnah diese Website zu aktualisieren!



Wie heute bekannt wurde, beabsichtigt Frau Petra Sch. die Weitergabe von vertraulichen Sprachnachrichten an Dritte!
Es kann jedem Dritten nur abgeraten werden, eine ihm zur Kenntnis gebrachte vertrauliche Sprachnachricht, auch nur vom Inhalt her weiter zu verbreiten und jeder Betroffene sollte sich zuvor in eigenem Interesse §201 StGB genauestens anschauen, an welcher Tat er sich dort beteiligt!
JEDER diesbezügliche Sachverhalt wird zur Anzeige gebracht und weiterverfolgt!

Stand  18.05.2020



Der Tagesrichter konnte heute nur noch den Kopf schütteln und so treten wir doch sofort die gerichtliche Aufarbeitung an!
Diese "Dame" will wohl einfach nur schaden, doch die Sache beginnt immer größere Kreise zu ziehen und noch diese Woche werden erste Infos an das FA und die KK (Barmer) gegeben!
Wir haben heute, nach Vorlage des Beschlusses (Antrag und Begründung), entschieden, anzuregen, die als Hauptverdienst angegebene Festanstellung der Antragstellerin, auf Leistungs- und Arbeitsplatzdaten hin zu überprüfen und in Relation zum angegebenen Nebenverdienst als "Domina" zu setzen!  Entsprechende Daten werden noch diese Woche an das zuständige FA und die KK gegeben!

Stand  19.05.2020




Nun noch ein persönliches Wort in eigener Sache:

Der Antragsgegner bedauert Frau Petra Sch. zutiefst, denn sie musste nach 19 Jahren Beziehung mit einem, dem Antragsgegner aus Erzählungen der Antragstellerin bekannten Herren, erleben, dass besagter Partner, sie wohl nur für seine BIZ-Spielchen missbraucht hatte und neben ihr als Domse, seine normalen Gefühle und Erotik wohl einer jüngeren Frau zuwandte!
Dies nur als Anmerkung, denn hier soll nur versucht werden zu verstehen, warum die Antragstellerin mit so viel Haß im Herzen durch´s Leben geht und wohl nur noch schaden will!
Ein Gerichtsverfahren ist sicherlich nicht das richtige Forum und der richtige Weg, um nach Wahrheit zu suchen, denn die könnte nur zu oft gerade dort negativ ausgelegt werden und eben nicht zu finden sein!  Es ist erwiesen, dass die Wahrheit (gerade über Gefühle und das Menschsein) dort aufhört, wo die Gerichtsbarkeit beginnt!
Aber der Leitspruch des Antragsgegners für´s Leben lautete schon immer "das Leben ist binär" und so trifft jeder Mensch seine eigenen Entscheidungen!


Es ist bedauerlich, dass Frau Petra Sch. diesen Weg gewählt und beschritten hat!




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